Die Gründer des "Wirtschaftsclubs Russland" hatten selbst gar nicht mit soviel Resonanz in der deutschen Community in Moskau gerechnet - aber der Saal für die Gründungsveranstaltung im Marriot Grand Hotel reichte gerade.
Keine Konkurrenz zur AHK Der "Wirtschaftsclub Russland" soll keine Konkurrenzveranstaltung zur Deutsch-Russischen Aussenhandelskammer sein, betonten die Gründer Karin von Bismarck, Regina von Fleming und Jochen Kracht in kurzen Ansprachen.
Aber, so Regina von Fleming, neben der Aussenhandelskammer und dem Verband der Deutschen Wirtschaft habe es doch ein deutliches Defizit an entspannter Kommunikation gegeben. Wer sich nach der Arbeit in guter Atmosphäre mit interessanten Menschen aus verschiedenen Branchen zu einem Umtrunk und zum Gedankenaustausch treffen will, soll im Klub die richtige Plattform finden.
Dialog zwischen Unternehmern fördern „Menschen machen Unternehmen“ war das Leitmotiv, als sich die Klubgründer Ende vergangenen Jahres zusammensetzten. "Wir haben uns zum Ziel gesetzt, den gemeinsamen Dialog deutschsprachiger Unternehmen und Unternehmer im Russland von morgen zu fördern", erklärt Karin von Bismarck.
Der "Wirtschaftsclub" soll, so die Gründer, ein berufliches und soziales Netzwerk bieten und eine Plattform für eine Wirtschaftskultur sein, die geprägt ist von Inspiration, fortschrittlichem Denken und gegenseitigen Vertrauen.
Gesponsert wurde der Abend im Marriot von dem Reiseveranstalter Charter Lounge M.A.C.H. GmbH, die mittlerweile auf ein erfolgreiches Jahrzehnt geschäftlicher Tätigkeit mit und in Russland zurückblicken kann.
Gründungsmit-glieder sind Karin von Bismarck, Jochen Kracht, Regina von Flemming, Erik Koebe, Miguel Arnela, Thomas Brand, Michael Broese, Niklas Sievert in Partnerschaft mit Patrik Heymann und Fred Jaumann.
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